Kunstprojekt_Olaf Abel

Von guten und schlechten Fotos

Es gibt nur zwei Sorten von Fotos: gute und schlechte. Der Unterschied lässt sich schwer beschreiben, aber leicht erkennen.
Wie sympathisch wirkt ein Mensch darauf? Welches Image eines Unternehmens wird damit transportiert? Wie klar ist es in seiner Aussage? Bleibt es im Kopf des Betrachters? Und was wird über die eigentliche Abbildung hinaus gezeigt? Dies sind keine technischen Fragen. Hier geht es um Kommunikation, um Ehrlichkeit, um Offenheit, um Authentizität, um emotionalen Zugang zu den Abgebildeten.
Genau dies macht deutlich, wann ein Foto misslungen ist – nicht weil jemand vermeintlich unfotogen ist, sondern weil der Fotograf keinen Zugang fand. Ob für den Geschäftsbericht, die Bewerbungsmappe oder das Familienalbum, es ist immer das Foto, das als erstes und am längsten wirkt. Und dabei ist jeder Mensch fotogen auf seine Art, er hat es vielleicht noch nie erlebt.

Im Auge des Betrachters

Ist die Fotografie Kunst oder Handwerk? So alt diese Frage ist, so unerheblich ist die Antwort. Denn über die Qualität eines Fotos urteilt letztlich immer nur einer:
der Betrachter. Darum: Schauen Sie selbst!


Auf den Menschen kommt es an

Meine Fotos sind in den unterschiedlichsten Medien erschienen: Im Manager-Magazin ebenso wie in Brigitte und Express. Als CD-Cover ebenso wie auf Websites. In Ausstellungen ebenso wie in Unternehmenspublikationen. Dass der Mensch dabei stets im Mittelpunkt steht, ist selbstverständlich kein Zufall. Eher ein Ausdruck dessen, wo meine Stärken und Interessen liegen. Ob klassische Portraitfotografie, das Festhalten einmaliger Events oder das Präsentieren von Unternehmen und seiner  Mitarbeiter – entscheidend ist, dass das Foto lebt, jenseits von Sterilität und Austauschbarkeit.

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